30.07.

Die Nacht war nicht sehr lang. Das Frühstück ist auch wieder reichhaltig und die Organisation bekannt chaotisch. Die meisten Gäste des Albergo haben den gleichen Weg und die Verabschiedung lautet.. man sieht sich.. Die heutige Etappe ist vergleichsweise kurz..Es muss das Tal gewechselt werden, was einen Auf- und Abstieg bedeutet und dann geht es das Talende hinauf in einen Kessel, wo das Rifugio Alpe Baranca steht. Hier sammelt sich nach und nach eine deutsche Wandergemeinde. Ich habe die ganze Zeit noch nicht so viele Wanderer an einem Ort gesehen. Das Rifugio ist voll besetzt und sozusagen in deutscher Hand. Auf dem Weg gab es viele Gehöfte, die nicht mehr bewirtschaftet werden und notdürftig gegen den Verfall gesichert werden. Viele Häuser sind nicht mit dem Auto erreichbar, was den Erhalt nicht leichter macht.

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