10.08.

Wir haben die Schwaben nicht mehr gesehen und sind schon um 7.30 Uhr aufgebrochen. Es ist sehr schwül und trotz Autan sind die Bremsen sehr zudringlich bzw. eindringlich.. Der Weg zum Colle Crest auf 2040mtr. führt zunächst durch Wald, dann über Almwiesen mit Weidevieh und schließlich durch steile Bergwiesen. Wären da nicht diese Wolken, dann sollten wir einen grandiosen Blick auf die Poebene haben und die umliegenden Berge wie den Gran Paradiso sehen. So sehen wir oberhalb von 1700mtr nur Nebel. Der Abstieg ist nicht schwer und wir erreichen gegen 14.30Uhr das angeblich schlimmste posto tappa. Es ist ein altes Schulhaus, das in eine Etappenunterkunft umgewidmet wurde. Sehr, sehr einfach, auf den ersten Blick auch ganz sauber, aber alles ein bißchen klamm. Für eine Nacht eigentlich ganz in Ordnung. In der einzigen Bar des Ortes trinken wir erstmal ein Bier und legen uns eine Runde aufs Ohr. Leider sagt der Wetterbericht für die nächsten zwei Tage auch nichts Gutes voraus.

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