03.09. The day after

Um es vorweg zu nehmen… Dies ist der letzte Blogbeitrag von meiner Wanderung Wien-Nizza. Wenn ich (wir) zukünftig hoffentlich mal eine spannende Reise mit unseren alten Wohnmobil machen, werde ich den Blog wieder aufleben lassen und vom Leben auf Achse berichten. Ich habe auch schon den Namen unseres Lebensabschnittsgefährts geträumt. Ich muss ihn nur noch Ines schmackhaft machen. Ich glaube, wir nennen es „Molly“, denn es hat schon ein bisschen auf den Querträgern. Dies aber nur als preview..

Was macht jemand, der in etwas über 100 Tagen etwas über 100km bergauf gelaufen ist und sich eigentlich in der Thermosphäre befinden müsste, wenn er denn nicht auch wieder bergab gelaufen wäre? In der Ebene waren es dann etwas mehr als 2000km. Die genaue Statistik mache ich vielleicht noch mal, wenn ich Zeit habe, aber auf den Kilometer kommt es ja nicht so drauf an.

Ich muss mir das Laufen langsam wieder abgewöhnen. Das nennt sich in der Medizin „ausschleichen“.

Also habe ich mich vorsichtig in einen Bus gesetzt und bin nach Villefranche-Sur-Mer gefahren. Dort habe ich dann das Cap Ferrat, eine Halbinsel neben Nizza, umrundet. Es waren „nur“ 13 km und 200Hm, also gerade richtig zum Abgewöhnen und ich habe auch schon mal ein Sonnenbad am Strand und ein Wasserbad im Meer genommen und eine lange Pause gemacht. Ich glaube, ich schaffe es, mir das Rauchen ääh Laufen abzugewöhnen. Hier noch die letzten Impressionen von der Côte d’Azur, der blauen Küste. À bientôt et meilleures salutations.

Didivondannen

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